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Weine sind Botschafter ihrer Herkunft. Obwohl eine geschlossene Lage, finden sich im Weinberg von Casòn Hirschprunn unterschiedliche Wachstumsbedingungen. In ihrer Gesamtheit bringen sie das Terroir mit seiner besonderen Prägung zum Ausdruck, und sind Ursprung der Komplexität der Weine.
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Im Süden Südtirols liegt Margreid, offen zum sonnigen Etschtal hin und eingebettet in die schützende Felswand des Fennberges. Auf Höhen zwischen 220 und 350 Metern über dem Meer, nach Süden und Südosten ausgerichtet, erstreckt sich hier der Weinberg von Casòn Hirschprunn. Die Reben wachsen zum größten Teil auf den mageren, sandigen, schottrigen und stark kalkhaltigen Böden des Margreider Schuttkegels. Dank ihrer lockeren Struktur sind diese stark wasser-
durchlässig. Andere Parzellen am Rande des Schuttkegels bestehen aus mittelschweren, teils lehmhaltigen Böden. Das mediterrane Kleinklima |
mit alpinem Einfluss bietet ausgewogene Wachstums-
bedingungen. Durch ausgeprägte Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht bleibt die für Frische und Eleganz erforderliche Säure in den Trauben erhalten. Die Ora, ein kräftiger Südwind, sorgt in den Nachmittagsstunden für eine gute Durchlüftung des Weinberges. Diese natürlichen Faktoren bedingen die konstante Entwicklung der Reben und das gleichmäßige Reifen der Trauben. Auf Casòn Hirschprunn gedeihen seit über 150 Jahren vorwiegend die Rebsorten Chardonnay, Pinot Grigio, Merlot und Cabernet Sauvignon. weiter... |
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