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1363 wird Hirschprunn erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe des 17. Jahrhunderts erhielten der Ansitz und dessen Wirtschaftsgebäude ihre Form, die bis heute erhalten blieben. Seit Jahrhunderten werden hier weitum geschätzte Weine aus eigenem Anbau erzeugt. Bis ins Jahr 1815 stand das Anwesen im Besitz der Gründerfamilie Prunner-
Hirschprunn. Nach wechselvoller Geschichte übernahm Alois Lageder 1991 den Ansitz mit dem dazugehörigen Weingut von der bischöflichen Kurie Trient.
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Die Neugestaltung von Casòn Hirschprunn vollzog er in Anlehnung an die bordelaiser Château-
Philosophie: Ein Weingut, ein Wein. Für Südtirol ein neuer Weg. Auf 32 Hektar zusammenhängender Rebfläche gedeihen, in ausgezeichneter Lage auf dem Margreider Schuttkegel, ausgesuchte weiße und rote Rebsorten. Nach dem Prinzip "Lagenwein statt Sortenwein" werden daraus die Cuvées von Casòn Hirschprunn gekeltert.
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