"Form Follows Function"
       
 
Der Neubau gliedert sich harmonisch in die bestehende, historische Gebäudeeinheit des Ansitzes Löwengang ein, welcher, aus dem 15. Jahrhundert stammend, seine heutige Form größtenteils durch einen Umbau im 19. Jahrhundert erhalten hat. Das große, offene Dachgestühl, ein typisches Architekturelement des Südtiroler Unterlandes, prägt das äußerliche Erscheinungsbild.
Für den Bau wurden, mit wenigen Ausnahmen, ausschließlich natürliche, baubiologische Materialien - nach Möglichkeit Holz und Stein - verwendet.
 
• Im Bereich der Büroräumlichkeiten bietet das Gebäude ein hohes Maß an Arbeits- und Lebensqualität:
• Ein Wintergarten steht im Zentrum der Büroräume. Die darin wachsenden Pflanzen erfüllen sowohl eine wichtige klimatische, wie auch ästhetische Funktion.
• Durch gezielte Maßnahmen wird das Entstehen von elektromagnetischer Strahlung (Elektrosmog) verhindert.

Ein zur Außenseite des Gebäudes hin aufsteigendes Dach, mit einem Vordach aus Glas, ermöglicht große, hohe Fensteröffnungen, welche optimale Lichtverhältnisse in den Arbeitsräumen ergeben. Dadurch reduziert sich die Notwendigkeit des Einsatzes von Kunstlicht auf wenige Stunden im Jahr.

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